Gedanken

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Ich schau aus dem Fenster,
der Winter ist da.
Alles so weiß, so sauber,
so klar.


Ich öffne das Fenster,
ein eisiger Wind.
Er trägt mich in Träume,
die fremd mir sind.

Ich sehe mich,
in einer Welt.
in der es sicher,
nicht mir nur gefällt.

Eine richtige Traumwelt,
dort gibts keinen Krieg.
und er egal wer es ist,
er wird dort geliebt.

Niemand der gleicher ist,
und besser gestellt.
Keiner der Hungert,
die perfekte Welt.


Geh durch den Tunnel,
laufe ins Licht.
Noch einen Schritt weiter
Siehst du Sie nicht?